Dreifacher Gewinn

Wie BoConcept die Möfa unterstützt

„And the winner is …“ Nicht immer finden sich gleich drei Hauptakteure in einem Raum zusammen, wenn solche Worte gesprochen werden. Doch in einem der Einrichtungsstudios der Möfa war genau das im Spätherbst des letzten Jahres der Fall. Dicht gedrängt standen dort angehende Einrichtungsfachberater und Betriebswirte und erlebten eine Preisvergabe der besonderen Art. Überreicht wurden keine Pokale, gewürdigt wurden nicht herausragende gesangliche Fähigkeiten. Anerkannt wurden vielmehr das kreative Denken und der geschulte Blick, den Studierende des letzten Jahrgangs an den Tag gelegt hatten, um neue, schöne Möbel von BoConcept möglichst wirkungsvoll im Unterrichtsraum zu präsentieren. Mehrere Konzepte konkurrierten hier miteinander. Ein neuer Schreibtisch, individuell gestaltbar und frei Haus geliefert, war jetzt der Lohn für vergangene Mühen der Siegergruppe.

„Ihr seid die, die wir für uns begeistern wollen. Ihr seid die, die sich während oder nach dem Studium an einen coolen Auftritt von uns erinnern sollen.“ Bei einer Preisvergabe spielen von jeher nicht nur die Gewinner, sondern auch die Preisverleiher eine bedeutende Rolle. Das gilt in besonderem Maße auch für das Event, über das hier zu berichten ist. Als Gäste der Möfa stellten Martin Ritter, Franchisenehmer von BoConcept in Bonn, Executive Retail Advisor Markus Stoll und Ex-Möfist Matthias Küpfer, heute Geschäftsführer Vertrieb, den Studierenden das Unternehmen BoConcept eingehend vor. Ihnen ging es um Information und um Motivation zugleich. Gerne betonte deshalb Markus Stoll, dass BoConcept die weltweit größte Design-Möbelkette sei, die nach dem Franchise-System betrieben werde – mit 300 Stores weltweit, vertreten in mehr als 60 Ländern. Sehr zufrieden zeigte er sich über den ersten eigenen Messeauftritt von BoConcept auf der Orgatec 2018, ein wichtiger Schritt in das neue, vielversprechende Geschäftsfeld „BoConcept Business.“

Einen inspirierenden Auftritt bot außerdem Martin Ritter. Er berichtete anschaulich über seinen beruflichen Weg, der ihn 2014 einen BoConcept-Store in Bonn eröffnen ließ. Der Existenz als Selbstständiger vorausgegangen war ein betriebswirtschaftliches Studium in Maastricht, waren vielfältige berufliche Erfahrungen, unter anderem im Konzerthausmanagement und bei der Deutschen Post. In einem Konzern zu arbeiten war spannend – und doch gab es da eine innere Stimme, die Martin Ritter sagte, dass er etwas tun müsse, wo sein Herz schlage und wo er seine Freiheit habe.

Schon als Schüler und später als Student hatte er für einige Gulden die Räume seiner Kameraden eingerichtet. Jetzt, bei der Post, fing er an, selbst Möbel zu bauen und war doch nicht völlig zufrieden mit den Ergebnissen. Dass BoConcept nicht nur eine Möbelmarke, sondern ein Franchisesystem ist, wurde schließlich für Martin Ritter irgendwann zur entscheidenden Information. Er besuchte das BoConcept Inspiration Camp und wagte einen Schritt, den er bis heute nicht bereut.

Gründe hierfür sieht er genug: „Als Unternehmer kann ich mir die Leute aussuchen, mit denen ich arbeiten möchte“, hörten die Studierenden, „und außerdem: Zu uns kommen gut gelaunte Menschen, die sich schöne Dinge leisten können. Das ist eine andere Situation als zum Beispiel beim Arzt oder bei der Versicherung.“ Natürlich versäumte es Martin Ritter bei solchen Überlegungen nicht, auch die vielfältigen Formen der Unterstützung aufzuzählen, die BoConcept seinen Franchisenehmern gewährt. All das ist aufschlussreich, vielleicht sogar in besonderem Maße für den einen oder anderen, der heute noch an der Möfa studiert.

Unbedingt erwähnt werden muss schließlich noch ein weiterer großer Gewinn, der sich sowohl für alle Studierenden als auch für die Dozenten aus dem Event ergibt. Denn neben Preisträgern und Gastrednern gibt es noch einen weiteren wichtigen „Star“. Er wird den Schulalltag dauerhaft bereichern und in verkäuferischen und warenkundlichen Fächern nicht selten eine tragende Rolle spielen. Keine Frage, die Rede ist von den neuen Möbeln, die BoConcept der Möfa großzügig überlassen hat. Auf sie werden sich zukünftig Schulkameras für ungezählt viele Stunden richten – in Gegenwart von Studierenden, die an ihnen überzeugungsstarke Beratungsgespräche üben. Designikonen wie zum Beispiel der Sessel „Imola“ oder der Tisch „Ottawa“ schaffen hierzu ausgesprochen motivierende Anlässe. Entsprechende Trainings haben bereits begonnen. Ein herzlicher Dank der Möfa für diese neuen Möglichkeiten gilt deshalb dem Unternehmen BoConcept.

Text: PR-Gruppe
Foto: Michele Benner