Wissenswertes über „WAU“ und „MIAU“

Ex-Möfisten als Jungunternehmer

„Wenn ich sage, dass wir Tiermöbel herstellen“, sagt Jungunternehmerin Julia Mai, „dann denken die meisten: Ach so, Hundekörbchen und Kratzbäume. Aber heute ist der Hund eben nicht mehr der Hofhund im Zwinger und die Katze ist nicht mehr zum Mäusejagen im Kuhstall. Das Haustier ist längst in den Olymp seiner Götter aufgestiegen und pflegt den gleichen Lebensstil wie seine Besitzer: Schick, elegant und anspruchsvoll. Zum Beispiel im Stadt-Appartement, im stilvollen Wohnhaus oder im modernen Büro.“

Julia Mai muss es wissen: Sie war in mehreren Unternehmen als Raumausstatterin tätig, erwarb den Meisterbrief, arbeitete dann in der Produktentwicklung bei Bretz Wohnträume und erfuhr schließlich eher zufällig von der Möfa. Dort absolvierte sie die zweijährige Ausbildung zur Betriebswirtin. „Im Allgemeinen finde ich ja Zahlen und Rechnen eher zermürbend“, schmunzelt sie, „aber obwohl meine Talente eindeutig anders gestrickt sind, habe ich mich im Herbst 2004 an der Schule angemeldet. Die Möfa bot für mich einfach das Fundament, auf dem man aufbauen kann:

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