Letzter Feinschliff
AZAV-Zertifizierung der Möfa

Vier Buchstaben, ein abstraktes Kürzel. Zugleich aber ein sehr konkreter Vorteil für so manch Lernwilligen mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten. Das alles ist die „AZAV“. Nur Insider wissen: Hinter der Abkürzung verbirgt sich die „Akkreditierungs- und Zuverlassungsverordnung Arbeitsförderung“. Ein geprüftes Qualitätsmanagement also, das von allen Bildungsanbietern verlangt wird, die Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur annehmen wollen.

Zu den bislang schon möglichen Wegen der finanziellen Förderung (BAföG, AFBG, BFD, Berufsgenossenschaften, Rentenversicherung) kommt somit eine weitere Möglichkeit hinzu. Eine gute Botschaft für Interessenten an den ein- bis zweijährigen Fortbildungslehrgängen der Möfa im Vollzeitunterricht.
Die Fachschule des Möbelhandels ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule, unterliegt also der Schulaufsicht des Landes Nordrhein-Westfalen. Das hat sie nicht daran gehindert, zusätzlich in einem mehrmonatigen Prozess alle Abläufe und Verfahrensweisen untersuchen zu lassen und den Anforderungen eines Qualitätsmanagements nach ISO 9001 anzupassen. Wieder einmal stand die Kundenorientierung des eigenen Dienstleistungsangebots im Zentrum schulischer Anstrengungen. Dabei geht es nicht nur darum, bestimmte Normen einmalig zu erfüllen. Eigene Befähigungen sollen hinterfragt und auf diese Weise ständig weiterentwickelt werden.

Auch gute Standards vertragen stets einen letzten Feinschliff, der stets auf optimale Bedingungen für den Lehrbetrieb und auf marktgerechte Qualifizierung von Studierenden abzielt. Offenkundig ist die Schule hier auf einem guten Weg. Der Auditor der Zertifizierungsgesellschaft bescheinigte der Schule: „Die Anforderungen der AZAV sind in hervorragender Weise umgesetzt worden.“

Text und Foto: PR-Gruppe