Klassenräume, sowie Räume für die Dozenten und die Verwaltung der Schule untergebracht sind. Und vor gar nicht allzu langer Zeit, nämlich im März 2000, konnte auch der jüngste 'Gebäudezuwachs', das komplett erneuerte, moderne Wohnheim, von nun 86 Studierenden bezogen werden.

Praxis- und Branchenbezug spielen seit der Schulgründung eine zentrale Rolle im Unterrichtsgeschehen. Neben dem obligatorischen warenkundlichen, gestalterischen und verkaufstechnischen Unterricht in allen Bildungsgängen bietet die Schule ihren Studierenden regelmäßige Exkursionen zu Unternehmen der Möbelwirtschaft in Deutschland und im angrenzenden Europa an und holt Vertreter der Branche häufig zu Referaten und Präsentationen in den Unterricht. Hinzu kommen die Bereitstellung von Anschauungsobjekten für den Unterricht und die regelmäßig aktualisierte Ausstattung der Möbel- und Küchenstudios der Schule. Die Unterstützung durch die Möbelwirtschaft ist dafür von entscheidender Bedeutung.

Lehrpläne und Prüfungsordnungen in den Bildungsgängen waren ebenso wie an staatlichen Schulen der regelmäßigen Überarbeitung unterworfen. Die umfassendsten Änderungen wurden in den Jahren 2004 und 2005 realisiert mit der Entwicklung lernfeldorientierter Lehrpläne in der Fachschule und in der Fachberufsschule und ihrer Umsetzung in den didaktischen Jahresplanungen.

Mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 erweiterte die Schule ihr Bildungsangebot erneut durch die Einführung der dreijährigen vollzeitschulischen beruflichen Erstausbildung zum/zur Staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten/ Assistentin, Fachrichtung Betriebswirtschaft, Schwerpunkt Möbelwirtschaft. Damit trägt sie nicht nur zur Deckung des ungebrochenen Fachkräftebedarfs der Branche bei, sondern leistet auch einen Beitrag zur beruflichen Erstausbildung von Schulabgängern in Zeiten knapper Ausbildungsplätze.

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