DIE MÖFA - EINE SCHULE MIT TRADITION UND ZUKUNFT

Von Fürstenwalde bis hin zum Schritt ins neue Jahrtausend

Vor rund 50 Jahren wurde der Grundstein für die Fachschule des Möbelhandels in der Kölner Frangenheimstrasse gelegt. 50 Jahre Möfa-Tradition in Köln – und dennoch reichen die Wurzeln der immer noch einzigen branchenspezifischen Bildungseinrichtung noch 20 Jahre weiter zurück.

Gegründet auf den Erfahrungen von Fachlehrgängen für Möbelverkäufer, erkannte eine Gruppe von Möbelkaufleuten die Zeichen der Zeit: Auf ihre Initiative öffnete die Fachschule des Möbelhandels in Fürstenwalde bei Berlin im Jahre 1938 ihre Pforten. Der Lehrbetrieb dieser Ausbildungsstätte überdauerte sogar die Kriegsjahre, musste allerdings 1945 eingestellt werden. Ein Neubeginn erfolgte aber bereits 1949, als das westfälische Schloss Wöbbel vorübergehende Möfa-Adresse wurde.

Die Nähe zur Internationalen Möbelmesse und die zentrale Lage in der alten Bundesrepublik waren mitentscheidende Faktoren für die Wahl des neuen und endgültigen Standortes Köln. Hier fand die Möfa mit der Fertigstellung 1957 ihr

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